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WordPress.com ist eine gute Sache, vor allem für Anfänger was Blogging oder Webklitsche im allgemeinen angeht. Doch die meisten einigermaßen ambitionierten Blogger kommen mit den konzeptbedingten Einschränkungen irgendwann an ihre Grenzen, so also auch ich.

Der Käse war so lieb mir auf  p-shuttle.de etwas Platz zu leihen, wo seit einigen Monaten nun mein eigenes WordPress tuckert. Bevor ich aber entgültig umzog, wollte ich erst einmal abwarten bis die Seite korrekt von Googles’ Spinnchen erfasst wird. Da alles soweit funktioniert und ich mein Blog in der neuen Form wohl behalte hier die neue Adresse, von mir, für euch:

>>mumpitz.p-shuttle.de <<

Bitte seid so nett und ändert die Adresse in eurem Blogroll ab, da ich die wordpress.com-Adresse zwar noch eine Weile leben lasse, jedoch ab jetzt nicht mehr aktualisieren werde.

Ich möchte mich abschließend formell bei den Machern von WordPress.com bedanken: es ist großartig wie solche Projekte es heute wirklich jedermann ermöglichen eine eigene Stimme im Web zu bekommen ohne sich mit Webspace, Domainredirection, Suchmaschinenoptimierung etc. auseinandersetzen zu müssen! Kudos!

Bis bald auf mumpitz.p-shuttle.de :)

Johannes

Da haben die Rechten sicherlich blöd geguckt, als eine komplette Spiegelung des einschlägig bekanntenten Blood & Honour-Forums im Internet auftauchte.

Komplett, das heißt mit Nutzerdaten, persönlichen Nachrichten und versteckten Foren.

Das Blood & Honour Netzwerk hat sich zur Aufgabe gemacht rechtsexteme Bands zu pushen und nationalsozialistisches Gedankengut zu verbreiten – und das keineswegs auf subtile Weise wie der geneigte Leser mit einen Blick auf die Google-Bildersuche feststellen mag (Von einem Besuch der offiziellen Seiten wird jeder halbwegs intelligente User absehen). Weshalb die Gruppierung seit 2000 vom Verfassungsschutz verboten ist. Dass sich dennoch zahlreiche Deutsche, (unter anderem Mitglieder der NPD) aktiv beteiligen gibt dem Hack eine riesen Bedeutung im Kampf gegen Neonazis in Deutschland.

Organisiert wurde die Aktion von der Datenantifa mit Hilfe einiger internationaler Gruppen. Als dann über 30.000 Datensätze zusammenkamen überließen sie die Auswertung einfach der Öffentlichkeit.

Wer also einmal einen Einblick hinter die Kulissen der Neonazis bekommen will, dem sei Empfohlen sich das Ganze von den Rapidshare-Links auf Indymedia herunterzuladen.

Ich bin mir ziemlich sicher dass der Coup noch einiges nach sich ziehen wird :)